Samstag 23. September 2017 Zeit: 09:28 +++ 15 Jahre Fantissima, Dinner-Show der Extraklasse im Phantasialand, Brühl: Fantissima +++ Wildsaison hat begonnen! im Restaurant Fringshaus +++ Essen wie bei Muttern in Aachen-Lichtenbusch bei Familie Laschet im Hotel-Restaurant zur Heide +++ NRW Mekka für Schokoladenfans + + +
 



 

Nordrhein-Westfalen von seiner Schokoladenseite erleben!

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Düsseldorf (nrw-tn), Kakaobohnenanbau am Rhein, Schokokunst auf Weltniveau und Schokolade mit
Schwarzbrotkrümeln Nordrhein-Westfalen ist ein Mekka für Schokoladenfans. Wer sein braunes Wunder
erleben und Schokolade mit allen Sinnen genießen möchte, kann sich hier auf eine Genusstour begeben:


In Museen und Cafés, auf Führungen und Workshops und sogar im Wellnesstempel
zeigt sich NRW von seiner Schokoladenseite.


Start der süßen Tour ist Köln, ein Muss für Schokoholics.


Das Highlight:


Das Schokoladenmuseum, das seit rund einem Jahr Partner der landesweiten Genusskooperation
"NRW Kulinarisch" ist. Auf 4.000 Quadratmetern können die Besucher nicht nur Interessantes über
Anbau und Produktion erfahren sondern auch richtig auf den Geschmack kommen - und das nicht
nur im angeschlossenen Schoko-Shop oder in der Museumsgastronomie: Am Schokoladenbrunnen
erhalten sie zusammen mit einem Waffelstäbchen eine flüssige, warme Kostprobe und später können
sie beim Anblick von Sarotti-Mohr und Lindt-Hase in süßen Erinnerungen schwelgen. Hier im Museum
hat es übrigens erst kürzlich die erste Kakaofrucht am Rhein zur vollen Reife gebracht - nach 16
Jahren Hoffen und Bangen, einigen missratenen und vielen entwendeten Früchten.

Aus ihr wurde nun die erste, einzige, echte, in Köln angebaute, geerntete und verarbeitete Kölsche
Schokolade produziert, wenn auch nur ein paar Gramm. Wer nicht nur anderen zusehen sondern selbst
den Löffel schwingen will, der kann beim Pralinenworkshop kreativ werden
www.schokoladenmuseum.de.


Um solche kulinarischen Kunstwerke zu kreieren wie Torsten Schöneich wird wohl ein Workshop nicht
reichen. Der passionierte Koch hat sich mit seiner kleinen Manufaktur "Törtchen, Törtchen" in Köln
einen Traum erfüllt und betreibt mittlerweile drei Filialen in Köln und eine in Düsseldorf. In der Filiale
in Köln-Nippes können die Besucher vom Laden aus sogar die Schokoladenproduktion live verfolgen
www.toertchentoertchen.de.

Kein Wunder also, dass die "Kölner Schoko-Tour" auch bei "Törtchen, Törtchen" Station macht. Auf der
süßen Stadtführung der Agentur Sehenswert Köln erfahren die Teilnehmer, was die Jesuiten mit der
Kakaobohne zu tun haben und was Goethe im Gepäck hatte, als er sich über den Weiterbau des Kölner
Doms informieren wollte. Und schließlich können sie neueste Schokoladenkreationen aus der
weitläufigen Szene der Chocolatiers kosten
www.sehenswert-koeln.de.

In Köln können sich Besucher übrigens den Aufenthalt mit einem besondern Souvenir versüßen: Mit
einer eher ungewöhnlichen Kombination unterstreicht Claudia Stern in Köln ihr Motto "Köln ist ein
Genuss": Unter dem markanten rot-weißen Label vertreibt die bekennende Freundin regionaler
Spezialitäten und bekannte Wein-Sommelière die "Edelherbe Schokolade zum Kölsch". Die besondere
Zutat, die der Schokolade den herben Touch verleiht, ist karamellisiertes Schwarzbrot aus einer Kölner
Traditionsbäckerei. Die dunklen Täfelchen erhalten Interessierte nicht nur in Claudia Sterns Restaurant
"Vintage", sondern auch in der örtlichen Touristinformation. Und wer wissen möchte, wie Schokolode
und Wein harmonieren, der kann auch den passenden Workshop in der Vintage Genuss-Schule
buchen
www.vintage.info.

"Schoko und Wein" stehen auch im Mittelpunkt der gleichnamigen Stadtführung durch Aachen, mit der
sich die Kaiserstadt von der Schokoladenseite zeigt. Auf der Tour erfahren die Teilnehmer interessante
Details der Stadtgeschichte und kosten die bekannteste kulinarische Spezialität der Stadt - die
Aachener Printe. Der zweistündige Ausflug endet mit einer Schokoladen- und Weinprobe bei einem
Fachmann der Stadt
www.aachen-tourist.de.


Ein absoluter Fachmann in Sachen Schoko-Kunst ist übrigens Markus Podzimek. Er gehört seit 2005 zu
den acht besten Chocolatiers der Welt und wurde im Jahr 2005 in Wien mit dem Patisserie-Oscar, dem
Grand Prix der Schokoladenkunst, ausgezeichnet. Wer in den Genuss seiner ausgefallenen Torten und
moderner Patissier-Kunst kommen möchte, kann das "naschwerk", seine Chocolaterie, Patisserie mit
Kaffeehaus in Siegen, oder eine der derzeit vier Filialen besuchen und dahinschmelzen. Der 34-Jährige 
ist seit 2001 nach einigen Stationen bei namhaften Confiserien in In- und Ausland wieder im elterlichen
Betrieb, der Konditorei Heimann in Neunkirchen im Siegerland, als Chef Patissier für die Qualitätssicherung
der Confiserie zuständig
www.dasnaschwerk.de.


Die Monschauer können zu fast allem ihren Senf dazugeben - auch zur Schokolade: Die Historische Senf-
mühle bietet mit den Original Monschauer Senfpralinen eine raffinierte Verbindung von Süße mit einer sehr 
dezenten scharfen Note. Für die Pralinen, die in Zusammenarbeit mit einem belgischen Confisseur entstanden
sind, wurden zwei süße Senfsorten, zwei fruchtige und außerdem Ingwer-Ananas sowie Chilisenf jeweils zu 
etwa 15 Prozent in die Füllung eingearbeitet. Zusätzlich gibt es auch eine Tafel Schokolade mit Johannisbeersenf
www.senfmuehle.de.